Flächenpflege und Düngung

Unsere Herstellung

Auf dem Biohof Elmengrund legen wir großen Wert auf eine sorgfältige und möglichst schonende Herstellung unserer Futtermittel. Vom Anbau über die Ernte bis hin zur Verarbeitung achten wir darauf, dass Qualität, Struktur und Nährstoffe bestmöglich erhalten bleiben.

Unsere Grünland- und Ackerflächen pflegen wir mit größter Sorgfalt. Seit mehreren Jahren arbeiten wir nach dem PLOCHER®-Konzept, das auf natürliche Weise zur Stabilisierung des Bodens und zur Förderung eines ausgewogenen ökologischen Gleichgewichts beitragen soll.

Ernte

Vor der Ernte überprüfen wir unsere Flächen mit Drohnen, um sicherzustellen, dass sich keine Wildtiere – insbesondere kleine Rehkitze – in den Ernteflächen aufhalten.

Anschließend wird das Erntegut mit Hochschnittkufen und reduzierter Drehzahl der Mähwerkzeuge auf einer Schnitthöhe von etwa 10–12 cm geerntet. So bleiben Erde und Sand weitestgehend auf der Erntefläche, und das Schnittgut kann locker und luftig trocknen, ohne seine natürliche Struktur zu verlieren.

Ernte und Trocknung unseres Elmengrunder Kräuterheus

Für unser Kräuterheu wird das Gras zunächst auf dem Feld leicht angetrocknet und anschließend mit dem „Bandschwader“ auf „Schwaden“ gelegt. Diese Maschinen arbeiten schonend und sorgen dafür, dass weniger Erde und Sand ins Erntegut gelangen können. So versuchen wir, die Qualität bestmöglich zu erhalten und Bröckelverluste von Anfang an zu reduzieren, wie sie bei längerem Wenden und Schwaden auftreten können.

Bevor die Ballen aktiv getrocknet werden, wird das Heu leicht feucht gepresst. Dadurch können selbst feine Halm- und Blattanteile sowie vor allem die hochwertigen Kräuter besser erhalten bleiben und beim Pressen weniger leicht abbrechen. Zwischenzeitlich werden alle unsere Ballen nach Chargen gekennzeichnet, sodass wir Erntezeitpunkt, Ernteort und Lagerort direkt nachvollziehen können.

In unserer Trocknungsanlage kann das Heu anschließend wetterunabhängig auf einen optimalen Feuchtegehalt gleichmäßig getrocknet werden. Während des Trocknungsvorgangs wird jeder Ballen regelmäßig kontrolliert, um sicherzustellen, dass er die optimale Feuchtigkeit zum Einlagern aufweist.

Nach der Trocknung lagern wir das Heu in modernen, isolierten Hallen, bis es von dir bestellt und per Spedition zu dir transportiert wird.

Für die Heulage wird das Gras zunächst locker auf dem Feld getrocknet, bis ein Restfeuchtegehalt von maximal 45 % erreicht ist. Anschließend wird es mit dem „Bandschwader“ auf „Schwaden“ gelegt. Diese Maschinen arbeiten schonend und sorgen dafür, dass weniger Erde und Sand ins Erntegut gelangen. So versuchen wir, die Qualität bestmöglich zu erhalten und Bröckelverluste von Anfang an zu reduzieren, wie sie bei häufigeren Wenden und Schwaden auftreten können.

Nach dem Pressen werden die Ballen direkt mit Folie umwickelt. Nun startet der „Silier-Prozess“, bei dem die Heulage eine natürliche Silierung durchläuft. Zwischenzeitlich werden alle unsere Ballen nach Chargen gekennzeichnet, sodass wir Erntezeitpunkt, Ernteort und Lagerort direkt nachvollziehen können. Anschließend werden die Ballen gesammelt und an unseren Lagerplätzen eingelagert, sodass sie ungestört silieren können.

Während dieser Reifezeit wandeln die in den Pflanzen enthaltenen Milchsäurebakterien Zucker in Milchsäure um. Dadurch entsteht ein stabiler pH-Wert, der die Heulage auf natürliche Weise konserviert. Die Silierung unserer Ballen erfolgt ganz ohne zugegebene „Siliermittel“. Bei einem fachgerecht durchgeführten „Silierprozess“ entsteht ein stabiles Milieu im Produkt. Das schafft eine wichtige Grundlage für eine gleichbleibende Beschaffenheit und gute Lagerfähigkeit.

Nach etwa 6–8 Wochen Silier-Zeit sind die Ballen fertig und bereit, Teil der täglichen Fütterung deines Pferdes zu werden.

Für das „Thermalheu“ wird das Gras zunächst locker auf dem Feld getrocknet, bis ein Restfeuchtegehalt von maximal 45 % erreicht ist. Anschließend wird es mit dem „Bandschwader“ auf „Schwaden“ gelegt. Diese Maschinen arbeiten schonend und sorgen dafür, dass weniger Erde und Sand ins Erntegut gelangen. So versuchen wir, die Qualität bestmöglich zu erhalten und Bröckelverluste von Anfang an zu reduzieren, wie sie bei häufigeren Wenden und Schwaden auftreten können.

Nach dem Pressen werden die Ballen direkt mit Folie umwickelt. Nun startet der „Silier-Prozess“, bei dem das spätere “Thermalheu“ eine natürliche Silierung durchläuft. Zwischenzeitlich werden alle unsere Ballen nach Chargen gekennzeichnet, sodass wir Erntezeitpunkt, Ernteort und Lagerort direkt nachvollziehen können. Anschließend werden die Ballen gesammelt und an unseren Lagerplätzen eingelagert, sodass sie ungestört silieren können.

Während dieser Reifezeit wandeln die in den Pflanzen enthaltenen Milchsäurebakterien Zucker in Milchsäure um, genau wie bei der Heulage. Dadurch entsteht ein stabiler PH-Wert, der das spätere „Thermalheu“ auf natürliche Weise konserviert. Die Silierung unserer Ballen erfolgt ganz ohne zugegebene „Siliermittel“. Bei einem fachgerecht durchgeführten „Silierprozess“ entsteht ein stabiles Milieu im Produkt. Das schafft eine wichtige Grundlage für eine gleichbleibende Beschaffenheit und gute Lagerfähigkeit.

Nach etwa 6–8 Wochen Silier-Zeit sind die Ballen fertig und bereit, für die thermische Veredelung. Dafür werden die Ballen geöffnet, die Mikrobiologie überprüft und auf unserer Trocknungsanlage getrocknet.

Das Ganze passiert unter speziellen Bedingungen was die Luftmenge, die Lufttemperatur und den Druck betrifft. Bei Untersuchungen, die wir von unabhängigen Futtermittellaboren durchführen lassen haben, wurde festgestellt das der Milchsäureanteil im „Thermalheu“ um ca. 85% gegenüber Heulage/Silage reduziert wurde.

Nach diesem Trocknungsvorgang ist das „Thermalheu“ bereit für den Versand und wird per Spedition direkt zu dir geliefert.

Die Komponenten unserer Misch- und Einzelfuttermittel – zum Beispiel Brennnessel, Luzerne, Esparsette, Grünhafer oder unsere Gold-Linie sowie unsere Kraft- und Kraut-Pellets – stammen, wenn möglich und weitestgehend, direkt von uns bewirtschafteten Flächen. Und genau deshalb haben wir die Kontrolle über die Qualität deines Futters.

Die Pflanzen werden mit unseren Erntemaschinen zum optimalen Schnittzeitpunkt schonend geerntet und anschließend in unserer Trocknungsanlage warmluftgetrocknet. Auch hier werden die Ballen regelmäßig kontrolliert, um die bestmögliche Qualität garantieren zu können.

Im nächsten Schritt werden die Rohstoffe zu Cobs, Happen oder Pellets verarbeitet. Dies passiert in unserer eigenen Pelletier-Anlage, sodass wir Dinge wie Festigkeit, Quellzeit und Qualität beim Pelletier-Vorgang selbst in der Hand haben. Dabei achten wir bewusst auf unterschiedliche Faserstrukturen:

- Die Fasern der Cobs werden auf ca. < 5 mm geschnitten - für eine kurze, gleichmäßige Struktur. Die Cobs werden eingeweicht gefüttert und zeichnen sich durch eine kurze Einweichzeit von ca. 10-15 Minuten aus.

- Die Pellets werden auf eine Größe von ca. 4mm gepresst. Dadurch können unsere Pellets in angepasster Menge auch trocken verfüttert werden.

Zum Abschluss werden die fertigen Produkte sorgfältig in unsere stabilen Säcke verpackt – und mit viel Liebe und Sorgfalt an deine Adresse versandt.

Produkte die wir selbst herstellen